Volker Schnurrbusch: „Politik darf Kinder nicht noch mehr unter Druck setzen!“

Volker Schnurrbusch, bildungspolitischer Sprecher der AfD im Schleswig-Holsteinischen Landtag, nimmt Stellung zu TOP 21 : „Impfturbo zünden“

“Es ist geradezu skandalös, dass die Impfung von 5-11jährigen Kindern in den Kanon der Corona-Maßnahmen aufgenommen wird, als wäre das eine ganz normale Sache. Dabei ist die Faktenlage bei diesem Impfstoff noch dünner als bei den 12-18jährigen. Wenn Erwachsene sich für oder gegen das Impfen entscheiden, dann ist das deren Sache. Die AfD steht für Impffreiheit und wendet sich gegen Impfzwang.
Nun werden Kinder und deren Eltern noch mehr unter Druck gesetzt Dabei ist längst bewiesen, dass Kinder nicht schwer erkranken. Politiker fast aller Parteien setzen auf eine Impfquote von 100 Pro-zent und dafür sollen jetzt auch die Kleinsten ran. Um den Druck hoch zu halten, werden die Inzidenz-zahlen wieder hochgespielt, obwohl sie für sich genommen keine Aussagekraft über die Erkrankungen von Kindern haben. Wenn man einen Impfstoff verimpft, der sich offensichtlich nur als Kurzzeitschutz herausstellt, dann permanent testet und die Inzidenz zum Maß aller Dinge macht, kommt man aus dem Impfen gar nicht mehr raus.
Für viele mag das der richtige Weg sein. Jeder soll nach seiner Façon gesund bleiben. Aber wir sagen: Kinder sind nicht das Problem, deshalb Finger weg von unseren Kindern. Kinder sind keine Versuchskaninchen!“

Vorheriger ArtikelVolker Schnurrbusch: „Trave-Campus Lübeck in größtmöglichem Umfang erhalten“
Nächster ArtikelVolker Schnurrbusch: „Ambitionierte Ziele – Umsetzung fraglich“