Wie die Lübecker Grünen zur Satirepartei werden…

Bei grüner Politik mag man schon so manches Mal darauf gehofft haben, auf dem Kalenderblatt den 1. April zu entdecken, oder einfach einem satirischen Beitrag aufgesessen zu sein. Doch nun wird Realität, was eigentlich schon kaum noch zur Satire geeignet ist: Der Vertreter der selbsternannten Satire-Partei schließt sich den Lübecker Grünen an – und verschiebt die vom Wähler entschiedenen Machtverhältnisse in den Ausschüssen der Lübecker Bürgerschaft.

Im Artikel bei HL-LIVE.de heisst es:

„(…)Durch den Beitritt von Bastian Langbehn zur Grünen Fraktion wird sich auch die Besetzung in den Ausschüssen der Bürgerschaft verändern. Eine immer noch mögliche Koalition von SPD und CDU verliert so voraussichtlich die absolute Mehrheit in den Fachausschüssen der Bürgerschaft.(…)“

Was wäre wohl gewesen, wenn die Lübecker Grünen ihren Wählern diesen „Schachzug“ vor der Wahl verraten hätten?