CDU Lübeck: Nutzloser Freund und Helfer

Ein Kommentar von David Jenniches, Vorsitzender des AfD Kreisverbandes Lübeck.

„Polizei stärken. Auch den Rücken.“ So kurz und knackig plakatierte die CDU SH im Landtagswahlkampf 2017. [1] Zu sehen waren auf den Plakaten Polizeibeamte, Männer und Frauen im Einsatz. Man sah sie nur von hinten. Aber man spürte, wenn sie sich umdrehen, blickt man in entschlossene und ehrliche Gesichter. Es war ein gutes Plakat.

Und es war ein guter Slogan. Wenn man ihn ernst nimmt. Die CDU Lübeck tut das nicht. Von ihr sieht und hört man nichts, wenn unsere Polizei hier in Lübeck angegriffen wird.

Anfang Oktober wurden das 1. und das 2. Lübecker Polizeirevier mit Farbe beschmiert. [2] Es war eine typisch linksextremistische Tat: sie soll die Opfer demütigen, sie lächerlich und verächtlich machen. Sie soll die Stimmung bereiten für Brandstiftung und Gewalt. Umso wichtiger ist es, auch schon diesen Vandalismus zu ächten. Die AfD verurteilte die Taten öffentlich. Von der CDU war nichts zu hören.

Anfang Dezember ging die Polizei hier in Lübeck robust gegen linksextremistische Gegendemonstranten vor. [3] Prompt meldeten sich linke Gruppen mit Vorwürfen von Polizeigewalt. Zur Gewalt gegen Polizisten haben diese Leute dagegen nie etwas zu sagen. Bei solchen unfairen, parteiischen Vorverurteilungen war es nötig, öffentlich an die Unschuldsvermutung auch zugunsten unserer Polizisten zu erinnern. Die AfD hat das getan. Die CDU tat nichts.

Als AfDler haben mir Polizisten schon öfter den Rücken gekehrt. Nämlich bei unseren Veranstaltungen, wenn die Beamten dorthin blicken, von wo die Gefahr droht: zu den linksextremistischen Gegendemonstranten. Meine AfD Kollegen und ich wissen, was wir an unserer Polizei haben. Dafür sind wir dankbar. Deshalb stärken wir unserer Polizei auch den Rücken. Nicht nur auf Wahlplakaten.

[1] https://www.cdu-sh.de/sicherheit
[2] https://www.hl-live.de/text.php?id=141074
[3] https://www.hl-live.de/text.php?id=142197