AfD Lübeck: Solidarität mit unserer Polizei

Heute wurde ein Farbanschlag auf das zweite Lübecker Polizeirevier verübt. Bereits in der Nacht vom 9. auf den 10. Oktober gab es einen Farbanschlag auf das erste Lübecker Polizeirevier. [1]
 
Dazu erklärt der Vorsitzende des AfD Kreisverbandes Lübeck, David Jenniches: „Es ist naheliegend, hier einen linksextremistischen Hintergrund zu vermuten. In der letzten Woche wurde in Berlin das linksextremistisch besetzte Haus Liebigstraße 34 geräumt. 18 dabei verletzte Polizisten belegen die Gewalttätigkeit der linksextremistischen Szene. [2]
Bereits im Juli, als sich die Räumung abzeichnete, gab es hier in Lübeck aus krimineller Solidarität heraus Sachbeschädigungen an den Parteibüros von SPD und Grünen. [3] Die AfD Lübeck hatte diese Taten damals verurteilt. SPD und Grüne zogen es vor, zu den Taten zu schweigen. Beide Parteien werden ihre Gründe dafür haben.
 
Man darf solchen Vandalismus nicht als bloße „Gewalt gegen Sachen“ abtun. Es geht den Tätern darum, Polizisten lächerlich und verächtlich zu machen. Solche Taten bereiten den Boden für die Brandstiftungen, Flaschen- und Pflastersteinwürfe gegen Polizisten, wie man sie seit Jahrzehnten unter Duldung der Altparteien von Mai-Feiern und Szene-Demos kennt, jüngst in Zusammenhang mit der Liebigstraße 34.
 
Für die AfD Lübeck sind Straftaten kein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Wir verurteilen diese Angriffe auf unsere Polizei.“