Wir sind Demokraten, ihr seid es nicht!

Kommunalpolitiker der AfD stehen weiter im Fadenkreuz der Linksextremen. Dass musste nun auch eine Parteifreundin und Fraktionsvorsitzende der AfD-Kreistagsfraktion Ostholstein erfahren, als in der Nacht zum Donnerstag ihr Fahrzeug durch eine Brandstiftung zerstört wurde. Auch Lübecker AfD-Politiker sind wiederholt von linksextremen Terroristen angegriffen worden, deren einziges Ziel es ist, das Wirken einer demokratischen Oppositionspartei zu verhindern. Das wird nicht gelingen. Denn wir sind gekommen um zu bleiben!

Wir sind Demokraten, ihr seid es nicht!

Hier die Pressemitteilung der AfD-Landtagsfraktion:

>> Claus Schaffer: „Während in der Öffentlichkeit das Bild von der rechtsextremen Bedrohung unserer Demokratie gepflegt wird, wüten Linksextreme ungehindert gegen die AfD“

In der Nacht zum 28.05.2020 verübten mutmaßlich linksextreme Täter einen Brandanschlag auf das Familienauto einer AfD-Kommunalpolitikerin im Kreis Ostholstein. Claus Schaffer, innen- und rechtspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion erklärt dazu:

„Zum wiederholten Male werden Politiker, Mandatsträger oder Repräsentanten einer Oppositionspartei Ziel von politischer Gewalt – und erneut trifft es die AfD. So auch dieses Mal, wo Ziel des Anschlags der private Familien-Pkw einer AfD-Kreistagsabgeordneten in Ostholstein in Brand gesetzt wurde. Muster und Zielrichtung des Brandanschlags ist stets dasselbe, und es deutet auf Täter im linksextremen Spektrum hin.

Diese Tat macht fassungslos, weil hier politische Gewalt in den privaten Lebensraum eindringt. Eine Trennung zwischen dem politischen Mandat und dem Menschen dahinter wird durch Linksextreme nicht mehr vorgenommen. Ungehindert von staatlicher Verfolgung, so die Wahrnehmung, sind Politiker und Repräsentanten der AfD, Ziele für gefährliche Linksextreme.

Wie blanker Hohn erscheint da die jüngste Veröffentlichung der Kriminalstatistik zu politisch motivierter Kriminalität aus dem Bundesinnenministerium, wonach der Rechtsextremismus zur größten Gefahr für unsere Demokratie aufgeblasen wird. Ein politisches Bild, dass anhand der tatsächlichen Zahlen so nicht haltbar ist. Stattdessen bekennen sich Jugendorganisationen von SPD, Grüne und Linke öffentlich zum Linksextremismus, ohne dass hier ein ebenso öffentlicher Aufschrei erfolgt.

Ich fordere die Innenministerin Sütterlin-Waack auf, unverzüglich Maßnahmen zu treffen, die wirksam und konsequent den politischen Terror der Linksextremen gegen unsere Partei, gegen unsere Mandatsträger und unsere Repräsentanten beendet.

Ich erwarte hier einen funktionierenden Rechtsstaat, der sich linkem Terror entgegenstellt!“<<

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