Jörg Nobis im Schloss Reinbek

Glückwunsch an die Kollegen in Stormarn zur gelungenen Veranstaltung. Danke an MdL Jörg Nobis für den interessanten Vortrag.

Entgegen den unsachlichen Behauptungen von Presse und Demonstranten, fand am 15. Januar im Schloss Reinbek keinerlei Hetze statt. Vielmehr referierte der AfD-Landtagsabgeordnete und nautische Experte Jörg Nobis vor den zahlreich gekommenen Zuhörern sehr sachlich über die Grundprinzipien von Seenotrettung, über politische Zuständigkeiten, und die unterschiedlichen Kategorien von Küsten- und Seegebieten mit ihren jeweiligen rechtlichen Besonderheiten. Das Fazit des Abends: Es gibt auf See zwar durchaus die Pflicht zur Rettung und Hilfeleistung – auch dann, wenn die Menschen sich absichtlich in ihre absehbare Notlage begeben haben. Die gebotene Hilfeleistung beinhaltet aber nach der Bergung aus dem Wasser lediglich die menschlichen Grundbedürfnisse, wie Verpflegung, medizinische Behandlung und die Verbringung zum nächsten sicheren Ort. Die humanitär gebotene Rettung aus Seenot ist jedoch keine Eintrittskarte nach Europa. Hierfür wird sie leider tausendfach mit pseudomoralischen Argumenten missbraucht. Zudem gibt es auf einem zivilen Schiff keinerlei rechtliche Grundlage, um Asyl zu beantragen. Der Schiffskapitän etwa ist gar nicht befugt, einen solchen Antrag entgegenzunehmen. Sondern, es wäre seine Aufgabe, die Geretteten am nächstgelegenen nordafrikanischen Hafen einfach wieder an Land zu setzen. Damit endet seine Zuständigkeit.

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