Verfassungsschutz SH: Terrorgefahr bleibt hoch

Der Verfassungsschutzbericht 2017 SH stellt dar, was wir schon wissen: Die AfD Schleswig-Holstein steht weiterhin im Fokus des Linksextremismus, wie er in Lübeck unter ideologischen Dach der sog. Antifa praktiziert wird.

Die AfD ist damit Ziel einer politisch motivierten Kriminalität, wie sie von Antifa, linksorientierten Vereinen und Gewerkschaften begangen und gefördert wird. Insbesondere unter Beteiligung der Jugendorganisationen von Grünen, SPD und Linken, die hier keinerlei Berührungsängste zu Linksextremisten aufweisen.

Aber die AfD Schleswig-Holstein ist nicht Opfer!

Ganz im Gegenteil sind es unsere Vertreter in der AfD-Fraktion im Kieler Landtag, die nun erwirkt haben, dass politische motivierte Angriffe aufgearbeitet werden. Das Verschließen der Augen vor einer linken Gewalt ist nun vorbei.

Die AfD hat aber auch andere Themen angesprochen, die nun ebenfalls durch den Verfassungsschutz bestätigt werden:

Der Anstieg an islamistischen Gefährdern und Salafisten in Schleswig-Holstein ist ungebrochen hoch, die damit einhergehende Terrorgefahr lässt sich nicht mehr bestreiten.

Mit der Flüchtlingskrise sind Terroristen nach Deutschland, und auch nach Schleswig-Holstein gekommen. Das ist die simple Erkenntnis.

Wir fordern daher die zuständigen Behörden auf, umgehend alle ausländischen Gefährder abzuschieben und die Abschiebung nötigenfalls über die Abschiebehaft sicherzustellen.

AfD Lübeck

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